05.07.2012

Kurzfristige Erleichterung.

Die Gedanken schwinden, das Handeln kommt.
Sowohl heute, als auch morgen.
Diese Veränderung wird keine entscheidende sein.
Sie verleiht nur einen kurzen Schimmer.
Ein Schimmer der verblassen lässt, die Sorgen.
Für kurze Zeit.

Die Gedanken kommen wieder,
überfahren mit ihren Stachelrädern mein Sein.
Sodass mein Handeln eingeschränkt,
durch jene Quälerei.

Viel zu oft die Hoffnung verloren.
Seh leere Spiegel, ich bin nervös.
Kenne meine Erwartungen nicht.
Habe trotzdem Angst vor dem Resultat.

Bin geschwommen lange Linien,
in einer Wanne aus Träumen.
Tauche nur selten auf.
Denn die Realität ist kalt.
So kalt, wie die Gedanken.

Beeinträchtigt von außen,
drückt es mich unter Wasser,
in der Wanne, die sich füllt.
Bis es kein Auftauchen mehr gibt.

Irgendwann ist Schluß,
herauszögern unmöglich.
Getrimmt vom Handeln,
vergessen durch Gedanken.

Ein Leerlauf meines Inneren,
viel zu selten möglich.
Zu viel zu tun mit Schwimmen.
Keine Zeit für Zukunftsängste.
Für kurze Zeit.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen