30.05.2012
Unentdeckte Gebiete.
Die Sehnsucht nach bedingungloser Toleranz führte mich durch dichte Wälder der Arroganz und der Vorurteile. Zwischendrin wurden die hoffnungsvollbringenden Lichtungen von Spießern mit neuen Bäumen der Arroganz bepflanzt. Doch noch stehe ich hier und hoffe irgendwann meinen Platz außerhalb des Waldes zu finden, um mich auf ein stabiles Leben einzulassen. Jedoch kann man ohne das Böse, das Gute nicht erkennen. Deshalb will ich das Schlechte hinter mir lassen und nach vorne gehen. Wer aber sagt mir, dass ich nicht vom Regen geradezu in die Traufe renne?
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