13.03.2012

Entscheidungen

Im frühsten Alter treffen wir schon Entscheidungen, die uns zu dem machen, was wir sind. Sie prägen unseren Charakter und sind meist schwer zu treffen. Es beginnt mit der Frage, auf welche Schule man gehen will. Hauptschule, Realschule oder doch lieber Gymnasium? Wenn man zurück blickt und sich fragt "was wäre wenn...?, fühlt man sich unsicher und hätte es lieber anders. Nebenbei sind da noch die kleinen Dinge, die wir ganz unbewusst mit uns aus machen. Zum Beispiel entscheidet man sich für das falsche Restaurant, bekommt eine Lebensmittelvergiftung und ist für einige Zeit krankgeschrieben. Man verpasst die Prüfungen in der Schule, muss die Klasse wiederholen, muss neue Freunde finden, sich fügen, bekommt vielleicht einen anderen Job, als geplant. Das Alles geht von der Entscheidung aus, was man zu Mittag isst. Ich denke, das ist ein gutes Beispiel, um zu zeigen, dass wir es uns nie perfekt machen können. Denn selbst die kleinste Sache bringt darauffolgende Dinge ins Rollen, wir rollen mit, ohne uns bewusst zu sein, dass es genau richtig ist, wie es im Moment ist. Natürlich hätte man sich Manches besser überlegen können, aber wie ich immer sage "Hätte, hätte, Fahrradkette!". Es ist nunmal so gekommen wie es ist und in unseren jungen Jahren stehen wir erst in den Startlöchern und haben nichts zu bereuen. Wir sind die Zukunft und wir nehmen unser Leben selbst in die Hand. "Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!".

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